Was versteht man unter Nass-Sanierung?


Das Nass-Sanierungsverfahren wird vor allem bei Geräten und Anlagen eingesetzt, die einer höheren Belastung (Korrosion) oder Verschmutzung ausgesetzt waren. Vorzugsweise werden diese Verfahren bei Brandschäden und Wasser-/Flüssigkeitsschäden eingesetzt.

Vorzüge:
Gerade bei elektrischen oder elektronischen Geräten, Bauteilen oder Komponenten werden durch Tauchbad-Verfahren und Trocknungs-Verfahren (Umlufttrocknung und Vakuumtrocknung) beste Ergebnisse erzielt. Mithilfe spezieller Chemikalien können durch diese Reinigungsform Ablagerungen vollständig entfernt werden. Die eingesetzten  Chemikalien variieren je nach Verschmutzungsgrad und Oberfläche. Der durch die Sanierung sichtbare Verbrauchsverschleiß kann hierdurch behoben werden.

Die beim Tauchbad-Verfahren eingesetzten Chemikalien werden exakt nach Anforderung und Feststellung der Kontamination dosiert.

Nachteile:
Bei der Nasssanierung kann der Trocknungsprozess je nach Art der Baugruppen länger oder kürzer dauern. Die Zeitdauer variiert hier zwischen ein paar Stunden und mehreren Tagen.

Alternative:
Eine Alternative zu dem oben genannten Sanierungsverfahren ist die Nass-Sanierung mit flüchtigen chemischen Reinigern und/oder in Verbindung mit der profi Trockensanierung. Dieses Verfahren, welches unser Unternehmen überwiegend einsetzt, erzielt gute Reinigungsergebnisse, ist aber nicht bei allen Belastungen anwendbar.

Ob unser Unternehmen Ihnen im Fall der Nasssanierung behilflich sein kann, bitten wir in einem Gespräch abzuklären.

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